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Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Die Arbeitsgruppe

Rainer Arnold

doppelter Pfeil zur Arbeitsgruppe...

Unser Leitmotiv in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik:

Frieden bedeutet für die SPD-Bundestagsfraktion mehr als die Abwesenheit von Krieg. Frieden ist elementare Grundlage für eine zivilisierte Entwicklung unserer globalen Gesellschaft. Deswegen gilt für uns: Krisenprävention ist die effizienteste Sicherheitspolitik. Der Einsatz von militärischen Mitteln bleibt für uns immer die letzte Option.

 

Unsere aktuellen Themen:

Reformbegleitgesetz der Bundesregierung kontraproduktiv

Bundeswehr muss attraktiver werden

Foto: picture-alliance / dpa

24.04.2012 | An diesem Donnerstag wird im Plenum in 1. Lesung der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Begleitung der Reform der Bundeswehr beraten. Der Inhalt dieses Entwurfs ist in weiten Teilen kontraproduktiv. Lesen Sie hier, was die SPD-Fraktion von Verteidigungsminister De Maizière erwartet. doppelter Pfeil mehr...

Für eine moderne und umfassende Betreuungskommunikation im Einsatz

Interfraktioneller Antrag von SPD, CDU/CSU, FDP und Grünen

20.03.2011 | Die Einsätze der Bundeswehr sind für die Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien eine besondere Belastung. Für die Angehörigen tritt neben die Herausforderung der räumlichen Distanz auch die Angst um den geliebten Menschen. Kommunikationsmedien wie Internet und Videotelefonie sind darum eine große Hilfe - sie müssen kostenfrei und flächendeckend in den Unterkünften vorhanden sein. Lesen Sie hier die Forderungen der Fraktion an die Bundesregierung. doppelter Pfeil mehr...

SPD-Fraktion legt eigene Bewertung der Kunduz-Affäre vor

Zum Abschluss des Untersuchungsausschusses

30.11.2011 | In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2009 kam es zum folgenschwersten militärischen Waffeneinsatz in der Geschichte der Bundeswehr. Bei der Bombardierung eines Tanklasters kamen mindestens 83 zivile Opfer ums Leben. Rücktritte und Demissionen waren die Folge. Doch wie konnte es überhaupt zu der Katastrophe kommen? Und wer hat wann was gewusst? doppelter Pfeil mehr...

Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik muss weiterentwickelt werden

Antrag der SPD-Fraktion fordert deutsche Vorreiterrolle

Quelle: Luftwaffe

27.10.2011 | Es bedarf aus Sicht der Sozialdemokraten eines Projekts einer europäischen Integration von Sicherheit und Verteidigung durch eine Vorreitergruppe - bestehend aus Deutschland, Frankreich und Polen. Sie muss für weitere EU-Partner allerdings offen sein. doppelter Pfeil mehr...

Rainer Arnold sieht gravierende Folgen bei Standortschließungen

Verteidigungsminister gibt Schließung von 31 Bundeswehrstandorten bekannt

Foto: picture-alliance / dpa

26.10.2011 | Jede Entscheidung gegen einen Ort hat schwere Folgen für die Soldaten, die zivilen Mitarebeiter und die Städte und Kommunen. Nun müssen ein Hilfsprogramm für die betroffenen Regionen und sozialveträgliche Lösungen für die Betroffenen folgen, fordert Rainer Arnold. doppelter Pfeil mehr...

Gunter Pleuger: "Wir müssen Verantwortung übernehmen"

Fachkonferenz über Streitkräfte im 21. Jahrhundert

22.09.2011 | Hochkarätige Gäste fanden den Weg zur SPD-Fraktion, um über die Bundeswehrreform und die deutsche Verteidigungspolitik zu diskutieren. Gunter Pleuger erklärte die Tücken der Vereinten Nationen - und warum die Enthaltung Deutschlands in der Libyen-Frage ein handwerklicher Fehler war. doppelter Pfeil mehr...

UN-Mission leistete "entscheidenden Beitrag" zum Friedensabkommen im Sudan

Bericht der Bundesregierung

21.09.2011 | Der Einsatz habe auf der politischen Ebene dazu beigetragen, dass die Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien fortgesetzt und auf diesem Wege Lösungen zu einem Friedensabkommens gefunden wurden. Doch es gebe noch mehr Erfolge. doppelter Pfeil mehr...

SPD fordert Nachbesserungen bei Bundeswehrreform

Arnold verlangt seriöse Finanzierung und mehr Engagement für Freiwilligendienst

27.05.2011 | Die SPD schließt eine Zustimmung zu der von Verteidigungsminister de Maizière geplanten Reform der Bundeswehr nicht aus, fordert aber Nachbesserungen an den Reformplänen. Notwendig seien vor allem eine seriöse Finanzierung und ein „Attraktivitätsprogramm“, um den Soldatenberuf attraktiv zu halten und dem neuen Freiwilligenmodell zum Erfolg zu verhelfen, sagte der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold im Bundestag. doppelter Pfeil mehr...

Reform der Bundeswehr

Arnold: Freiwilliger Grundwehrdienst droht zu scheitern

18.05.2011 | Bundesverteidigungsminister de Maizière hat heute Eckpunkte der geplanten Bundeswehrreform vorgestellt. Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold bescheinigte de Maizière, „gründlicher und seriöser“ vorzugehen als sein Amtsvorgänger zu Guttenberg. Trotzdem sieht Arnold weiterhin entscheidende Schwachpunkte: Der SPD-Politiker warnt vor einem Scheitern des Freiwilligenmodells und hält das vorgesehene Einsparziel von 8,3 Milliarden Euro für unrealistisch. doppelter Pfeil mehr...

Verteidigungsausschuss beantragt auf Initiative der SPD Studie zu PTBS

Mehr Soldaten haben posttraumatische Belastungsstörungen

3.5.2011 | Wir wissen, dass durch die vermehrten Auslandseinsätze der Bundeswehr und die längeren Stehzeiten auch die Zahl der an PTBS erkrankten Soldaten steigt. Wir wollen das vorhandene Fachwissen bündeln und in einem speziellen Zentrum für PTBS zusammenführen. Die Behandlung selbst soll in mehreren, dezentrale Einrichtungen erfolgen, um den Betroffenen lange Anfahrtswege zu ersparen. doppelter Pfeil mehr...

Verteidigungspolitischer Sprecher warnt davor, die Bundeswehr kaputt zu sparen

Namensartikel von Rainer Arnold MdB

29.04.2011 | Um es klar zu sagen: Wir Sozialdemokraten sind keine Gegner einer klugen Bundeswehrreform, im Gegenteil. Vieles von dem, was die sog. Weise-Kommission Ende Oktober 2010 in ihren Abschlussbericht geschrieben hat, ist richtig und bedarf einer Veränderung. Niemand, erst recht nicht die Angehörigen der Bundeswehr, finden aber Vertrauen zu der Reform, wenn die entscheidende Frage nach einer soliden Finanzierung ausbleibt. doppelter Pfeil mehr...

SPD fordert: Freiwilligen Wehrdienst neu ausrichten

Konzept des Verteidigungsministeriums ist untauglich

24.3.2010 | Das Wehrrechtsänderungsgesetz der Bundesregierung ist untauglich. Wir brauchen ein umfassendes Konzept, das in eine Gesamtstrategie zur Neuausrichtung der Bundeswehr eingebunden ist und den freiwilligen Wehrdienst mit anderen Freiwilligendiensten harmonisiert. Deshalb hat die SPD-Bundestagsfraktion dem Gesetz nicht zugestimmt und ihre Forderungen als Entschließungsantrag eingebracht. doppelter Pfeil mehr...

Rüstungsexporte eindämmen

SPD-Fraktion fordert restriktivere Praxis der Bundesregierung

24.03.2011 | Deutschland ist mit einem Anteil von elf Prozent nach den USA und Russland weltweit der drittgrößte Waffenexporteur. Unter Rot-Grün hat sich Deutschland im Jahr 2000 zu einer restriktiven Rüstungsexportpolitik und einer umsichtigen Genehmigungspraxis von Exportgeschäften verpflichtet. Die schwarz-gelbe Bundesregierung rückt von dieser Praxis wieder ab. Die SPD-Fraktion fordert, zu einer restriktiveren Praxis zurückzukehren. doppelter Pfeil mehr...

Rücktritt von Guttenberg unausweichlich

Kanzlerin blamiert – Bundeswehr beschädigt

Foto: picture-alliance/dpa

“Der Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg war unausweichlich. Schaden ist schon genug eingetreten - bei seinem Doktorvater und der Universität Bayreuth, die um ihren Ruf ringen. Aber auch die Glaubwürdigkeit von Politik ist in Gefahr gewesen. Deshalb musste der Rücktritt kommen,” erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier. doppelter Pfeil mehr...

Sigmar Gabriel fordert Wehrrechtsreform zu verschieben

Bundeswehrreform schlecht vorbereitet, Zeitdruck unnötig

24.2.2011 | Sigmar Gabriel warf dem Verteidigungsminister vor, nicht die Aufgaben der Bundeswehr zur Messlatte der Reform zu machen, sondern den Einsparbetrag in den Mittelpunkt zu stellen. Das sei gefährlich für die Sicherheit des Landes und der Soldatinnen und Soldaten. Zum 1. April hätten sich nicht genügend Freiwillige für den Wehrdienst gemeldet, weil keiner wisse wie der Dienst als Freiwilliger aussehen solle. Der SPD-Vorsitzende nannte die Parameter auf die es bei der Reform ankommt. doppelter Pfeil mehr...

Akademischer Hochstapler und Lügner darf nicht im Kabinett bleiben

Guttenberg hat getäuscht, betrogen und gelogen

Foto: picture-alliance/dpa

23.2.2011 | Wer über 100 Seiten kopiere, wer sechs wissenschaftliche Gutachten in seine Doktorarbeit einbaue mache keine Fehler oder zitiere fahrlässig. Derjenige betreibe vorsätzlich und planmäßig die Übernahme fremden Gedankenguts. Diese Arbeit sei in großen Teilen nicht Guttenbergs Leistung. “Sie haben getäuscht. Sie haben betrogen. Sie haben gelogen,” warf Thomas Oppermann dem Verteidigungsminister vor. doppelter Pfeil mehr...

Guttenberg unter Druck

SPD fordert rasche Aufklärung

Foto: picture alliance/dpa

24.01.2011 | Verteidigungsminister zu Guttenberg gerät zunehmend unter Druck. Die SPD wirft dem Minister schlechtes Krisenmanagement und unzureichende Information von Parlament und Öffentlichkeit vor – und fordert rasche Aufklärung der Vorfälle. Auf Kritik stößt auch die überraschend schnelle Abberufung des Kapitäns der Gorch Fock – nach einem Anruf der Bild-Zeitung. Nicht nur die taz fragt sich: „Wem ist der Minister verpflichtet? Dem Parlament oder Bild?“ doppelter Pfeil mehr...

„Öffentlichkeit bewusst in die Irre geführt“

Thomas Oppermann zu den Vorfällen bei der Bundeswehr

21.01.2011 | Nach mehreren Zwischenfällen bei der Bundeswehr gerät Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) unter Druck. Für Diskussionen sorgen unter anderem der Tod eines Soldaten in Afghanistan und Meuterei-Vorwürfe auf dem Schulschiff „Gorch Fock“. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann wirft dem Minister vor, die Öffentlichkeit bewusst in die Irre geführt zu haben. doppelter Pfeil mehr...

Privatisierung von Militäraufgaben eindämmen

SPD fordert mehr Kontrolle von nichtstaatlichen militärischen Sicherheitsunternehmen

19.01.2011 | Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts erleben private Sicherheits- und Militärfirmen einen regelrechten Boom. Immer öfter fragen Staaten oder internationale Organisationen, aber auch Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaftsunternehmen militärische Sicherheitsdienstleistungen von Privatfirmen nach. Die SPD-Fraktion fordert, diese privaten militärischen Sicherheitsunternehmen stärker zu kontrollieren. doppelter Pfeil mehr...

SPD fordert Abzug der Atomwaffen aus Europa

Antrag zum neuen Strategischen Konzept der NATO

Foto: NATO

09.10.2010 | Am 19. und 20. November wollen die NATO-Staaten auf ihrem Gipfel in Lissabon ein neues strategisches Konzept beschließen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert in einem Antrag den Abzug aller taktischen Nuklearwaffen aus Deutschland und Europa, ein Bekenntnis der NATO zum Ziel einer atomwaffenfreien Welt und eine engere Zusammenarbeit mit Russland. doppelter Pfeil mehr...

Bundeswehr zukunftsfähig machen - freiwillige soziale Dienste stärken

Positionspapier zur Zukunft von Wehr- und Zivildienst

In ihrer Fraktionssitzung am 13. September 2010 hat die SPD-Bundestagsfraktion ihr Positionspapier zur Zukunft von Wehr und Zivildienst "Mut zu mehr Verantwortung und Freiwilligkeit – Bundeswehr zukunftsfähig machen und freiwillige soziale Dienste stärken" einstimmig beschlossen. doppelter Pfeil mehr...

6 Monate Wehrpflicht ist keine Lösung

Verkürzung der Wehrpflicht schadet nur

Foto: picture-alliance / dpa

Das Sechs-Monats-Modell wird die Wehrpflicht nachhaltig beschädigen. Es bedeutet für die Soldaten am Ende, dass mehr finanzielle Ressourcen bei knappen Kassen für die Wehrpflicht eingesetzt werden, dass mehr personelle Ressourcen für Ausbildungszwecke benötigt werden und der Nutzen der Grundwehrdienstleistenden für die Truppe dramatisch zurückgeht. Die Akzeptanz der Wehrpflicht wird dadurch nachhaltig beschädigt. doppelter Pfeil mehr...

Jahresbericht des Wehrbeauftragten

Erneut Defizite bei Ausstattung und Ausbildung beklagt

Foto: Deutscher Bundestag/lichtblick/Achim Melde

Mit dem Jahresbericht werden jeweils die Mängel und Defizite aufgezeigt, die im Laufe eines Jahres an den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages herangetragen werden oder ihm bekannt werden. Insgesamt herrsche, wie auch schon in den Berichten zuvor festgestellt, in der Bundeswehr ein Defizit in der Ausstattung und in der Ausbildung der Streitkräfte. Über 5.500 Eingaben pro Jahr seien ein deutlicher Ausdruck für die Probleme. doppelter Pfeil mehr...

Untersuchungsausschuss zu den Vorfällen vom 4.09.2009

Guttenbergs Aussagen widersprüchlich

Foto: picture-alliance/dpa

Der Untersuchungsausschuss hat zahlreiche Widersprüche zwischen den Aussagen von Verteidigungsminister zu Guttenberg und denen von Generalinspekteur Schneiderhan und Staatssekretär Wichert festgestellt. doppelter Pfeil mehr...

Bilanz der Außen- und Sicherheitspolitik

Unsere Handschrift 2005-2009

Quelle: Luftwaffe

Mit Außenminister Steinmeier an der Spitze des Außenministeriums haben Regierung, Fraktion und Partei eine Außenpolitik betrieben, die die sozialdemokratischen Grundsätze von Frieden, Verständigung, Dialog und ziviler Konfliktregelung in konkretes Handeln umgesetzt hat. doppelter Pfeil mehr...